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Richtiges Make-up für ein Fotoshooting

Richtiges Make-up für ein Fotoshooting ist eine ziemlich schwierige Aufgabe. Im Gegensatz zum normalen Make-up müsst Ihr eine Vielzahl von Nuancen in Bezug auf den Drehort, die Kamera und das Umgebungslicht berücksichtigen.

Technisches Licht „frisst“ oft die ganze Helligkeit in Eurem Make-up auf und verwandelt selbst die wildesten Nuancen ruhige Farben.

Scheut Euch nicht vor mehr Farbe, Puder und Cremes – Eure Sorgen werden schnell verfliegen, nachdem Ihr die Fotos gesehen habt.

Tipps für diejenigen, die das Make-up für ein Fotoshooting selbst möchten

Sprechen wir über die Grundregeln für das richtige Make-up für ein Fotoshooting, die jeder befolgen sollte, der gute Fotos gemacht haben möchte

  • Am Tag vor dem Shooting ist es besser keinen Alkohol zu trinken.
  • Es ist besser, früh ins Bett zu gehen: Auf diese Weise wird Ihr Gesicht frisch aussehen und die Tränensäcke gering sein.
  • Vermeidet Lebensmittel, die zu viel Salz enthalten.
  • Die Mädels können die Augenbrauen zupfen und ein leichtes Peeling am Abend davor machen.
  • Wenn Ihr gerne ins Solarium geht, dann lieber ein paar Tage vor dem Dreh, damit sich die Haut erholt.
  • Genau die gleichen Regeln gelten für die Anwendung von Selbstbräunern.

Make-up für ein Fotoshooting: Schöne strahlende Haut

Damit die Haut auf den Fotos schön aussieht, müsst Ihr sie vorab mit Hilfe einer tonalen Grundierung korrigieren. So deckt Ihr Altersflecken und gelegentliche Rötungen ab. Nachdem Ihr die Foundation aufgetragen habt, muss Ihr vorsichtig mit dem Finger oder Schwämmchen verblenden. Für entzündete Akne sowie Kapillaren, die am Tag des Fotoshootings beschlossen haben, über der Haut herauszukommen, kann ein grüner Farbkorrektor verwendet werden.

Die Basics: Foundation und Korrektur

Pigmentflecken von gelber Farbe sowie Gelbfärbung im Gesicht könnt Ihr mit einem violetten Korrektor bearbeiten. Um die Augen herum müsst Ihr einen beigen Korrektor auftragen, damit die Schatten dort ihre Helligkeit behalten. Je nach Alter solltet Ihr den Korrektor so leicht wie möglich wählen. Je dicker, desto mehr werden die Falten betont.

Es ist besser, zwei Foundation-Cremes in Eurem Arsenal zu haben. Eines sollte zur Hautfarbe passen, das andere etwas dunkler. Der Dunklere hilft, die Form von Gesicht und Nase etwas zu korrigieren, also die Konturen zu betonen.

 

 

 

Das A und O: Contouring

Damit die Nase schmaler und eleganter wirkt, müsst Ihr eine dunkle Grundierung auf den Seiten auftragen.

Wenn die Nase zu lang erscheint, solltet Ihr eine dunkle Creme in einer kleinen Menge auf die Spitze auftragen. Hier geht es nicht so sehr um Ihr persönliches Selbstwertgefühl, sondern um die Besonderheiten der Technik: Wenn die Nasenform nicht korrigiert wird, kann sie auf den Fotos viel größer oder abgeflacht ausfallen.

Zusätzlich zur Nase solltet Ihr mit Hilfe einer tonalen Grundierung die Wangenknochen betonen (wenn sie natürlich nicht übermäßig hervorstehen) sowie die Schläfen – diese heben das Gesicht hervor und machen es schmaler. Wenn es zu lang ist, könnt Ihr die Situation korrigieren, indem Ihr die Foundation auf das Kinn und die Stelle auf der Stirn aufträgt, an der die Haare zu wachsen beginnen. Somit helfen uns nur zwei Foundation-Töne, die notwendige Gesichtsform in zukünftigen Fotos zu modellieren.

Auf allen anderen Hautpartien, die nicht genannt wurden, könnt Ihr eine der Hautfarbe angepasste Foundation auftragen. An den Stellen, an denen sich zwei Töne berühren, müsst Ihr sie gut verblenden, damit die Übergangspunkte nicht auffallen.

Nachdem Ihr nun ölhaltige Korrekturmittel auf das Gesicht aufgetragen habt, müsst Ihr diese mit Puder mattieren. Ihr müsst es sorgfältig auftragen und solltet nicht übertreiben, da beispielsweise eine übermäßige Menge um die Augen herum zum Auftreten von Falten führen kann. Wählt lieber ein farbloses Puder, damit Ihr die Farbbalance, die Ihr bereits mit tonalen Foundations geschaffen habt, nicht zerstört.

Make-up für ein Fotoshooting: Schöne geformte Augenbrauen

Augenbrauen sind auch für das Make-up von großer Bedeutung. Wenn ihr die Form der Augenbrauen nicht richtig betont, annulliert Ihr jegliche Farbschatten, Grundierungen und Puder. Augenbrauen könnt Ihr mit einem braunen Augenbrauenpuder oder mit einem Augenbrauenstift betonen. Vor dem Färben solltet Ihr sie mit einer speziellen Bürste kämmen und gegebenenfalls mit einem Gel in ihrer jetzigen Form fixieren.

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